Die Siegerprojekte

Die folgenden Projekte wurden von der Jury für die Finalrunde ausgewählt

(in alphabetischer Reihenfolge der Städte):


  • Bielefeld: GENIALE
    Das Bielefelder Science-Festival schlägt eine Woche lang durch neue, interaktive Formate inhaltliche Brücken zwischen City und Campus und macht die gesamte Stadt zum Experimentierfeld der Wissenschaftskommunikation. Die GENIALE ist Ausdruck eines gesamtstädtischen Identitätswandels.

  • Braunschweig: Mobile Ideen – Was bewegt uns morgen?
    Schüler befassen sich gemeinsam mit Studierenden und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft in mehreren Zukunftswerkstätten mit Fragen der Entwicklung einer nachhaltigen Mobilität. Diese Ideen werden den Bürgern in einem anschließenden Schülerzukunftskongress vorgestellt.

  • Bremen: Science Clips
    Kultclips mit Neuigkeiten aus der Bremer Wissenschaft: Ab Herbst 2012 soll monatlich ein Science Clip zu einer aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellung in Kooperation zwischen Wissenschaftlern und Kreativen produziert und verbreitet werden.

  • Bremerhaven: Wasserakademie
    Kernidee ist, Schülerinnen und Schüler mit dem Standortfaktor "Wasser" und dem maritimen Wissenschafts- und Wirtschaftssektor vertraut zu machen und auf diese Weise Möglichkeiten zu bieten, frühzeitig berufliche und regionale Standortfaktoren kennen zu lernen.

  • Dresden: Wie Elemente sich verbinden
    Das Projekt knüpft an die etablierten Angebote der Dresdner Wissenschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche an, um diese Formate zu verzahnen und als Elemente der neuen städtischen Bildungsstrategie zusammenzuführen.

  • Kaiserslautern: BürgerSchafftWissen
    Die Stadt plant einen Wettbewerb der Ideen. Die Bürger der Stadt werden in einem öffentlichen Aufruf gebeten, Vorschläge einzureichen, deren Lösung das Leben in der Stadt lebenswerter machen würde. Gefragt sind Vorschläge, deren Lösung die Mitwirkung der Wissenschaft zwingend erfordert.

  • Karlsruhe: EFFEKTE 2013
    Die Stadt verwirklicht im Jahr 2013 ein neuartiges Wissenschaftsfestival, bündelt erstmals ihre Aktivitäten zur Wissenschaftskommunikation und bringt wichtige lokale Akteure aus dem Wissenschaftsbereich mit der Bürgerschaft zusammen.

  • Münster: Münsters Originale
    Münster hat mit Hochschulen, Wirtschaft und Bürgerschaft in den letzten Jahren zielorientiert am Profil der Wissenschaftsstadt gearbeitet. Im Sommer 2013 veranstaltet die Stadt über etwa zehn Tage ein neues Veranstaltungsformat unter dem Titel SCHLAUraum.

  • Regensburg: Faktor_K
    Kreativität, Kommunikation und Kollektiv: Ideen, Forschungsergebnisse, Technologien und Produkte gehen von Regensburg aus in die Welt. Faktor_K holt sie wieder zurück an den Ort des Entstehens und macht sie öffentlich.

  • Rostock: Science Soap
    Die Stadt will ihre Wissenschaftseinrichtungen sowie deren zahlreiche Verbindungen innerhalb der Region wöchentlich wiederkehrend für jeweils 15 Minuten in den Fokus rücken – mit einem für das Wissenschaftsmarketing eher ungewöhnlichem Format: einer Soap Opera.